ZUG mit neuem Aufsichtsrat

16.11.2021 | Seit vier Jahren befindet sich die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) auf stetigem Wachstumskurs. Mit der Gründung eines Aufsichtsrats durch die Gesellschafterin beginnt nun ein neues Kapitel in der Entwicklung der Organisation. Am 16. November fand sich das Gremium zur konstituierenden Sitzung in der Stresemannstraße ein. 

Der Aufsichtsrat berät und überwacht die Geschäftsführung künftig in Fragen der Unternehmensführung. Mit seiner Einberufung beginnt eine neue Phase in der Entwicklung der ZUG. Bei der konstituierenden Sitzung am 16. November 2021 wählte das frisch eingesetzte Gremium Dr. Ingrid Hanhoff (MinDirig'in, Bundesumweltministerium) zur Vorsitzenden. Dr. Florian Rauser (Vizepräsident, Bundesamt für Strahlenschutz) wird sie in dieser Funktion vertreten. Die Geschäftsführung, Corinna Enders und Stefan Demuth, nutzte den Termin um einen Überblick über die Entwicklung der ZUG seit 2018 und den Status quo zu geben. Im Mittelpunkt stand die stetig wachsende Struktur der ZUG und damit zusammenhängende Themen. Seit 2018 wächst die Gesellschaft stetig, im Januar werden über 500 Mitarbeiter*innen bei der ZUG tätig sein.

Dem Gremium gehören sechs Mitglieder an:

  • Dr. Ingrid Hanhoff (MinDirig'in, Bundesumweltministerium)
  • Dr. Florian Rauser (Vizepräsident, Bundesamt für Strahlenschutz)
  • Prof. Dr. Christiane Hipp (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg)
  • Dr. Andreas Rickert (Vorstand, PHINEO)
  • Prof. Dr. Yvonne Schoper (HTW Berlin - University of Applied Sciences)
  • Henrik Spickschen (Regierungsdirektor, Bundesministerium der Finanzen)

Das nächste Mal wird das Gremium im Frühjahr 2022 zusammenkommen. Seit 2018 unterstützt die ZUG das Bundesumweltministerium (BMU) bei der Verwirklichung seiner politischen Ziele. Als Projektträgerin prüft und organisiert sie Projekte für verschiedene klima- und umweltpolitische Förderprogramme. Die ZUG arbeitet an den drei Standorten Bonn, Cottbus und Berlin.