Aufgaben

Die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH begleitet als Projektträgerin im Auftrag des Bundesumweltministeriums verschiedene Förderprogramme und setzt so eine Vielzahl politischer Schwerpunktthemen im Bereich des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes in konkrete Projekte und Maßnahmen um. Die Vergabe, Administration und Durchführung von nationalen oder internationalen Projekten sind weiterer Unternehmensgegenstand.

Beratung zum EU-LIFE-Programm

Anfang 2019 hat die ZUG eine neue Beratungsstelle für das EU-Förderprogramm LIFE (L'Instrument Financier pour l'Environnement) in Bonn eingerichtet. LIFE ist ein Programm der Europäischen Kommission, das europaweit Maßnahmen in den Bereichen Biodiversität, Umwelt- und Klimaschutz fördert. In Zusammenarbeit mit den bereits existierenden nationalen Kontaktstellen unterstützt die ZUG-Beratungsstelle deutsche Institutionen bei der Antragstellung von Fördermaßnahmen.

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Förderprogramm gegen Meeresmüll

Ziel dieses BMU-Förderprogramms ist es, die Abfallmenge direkt an der Quelle zu vermeiden, sodass der Plastikmüll gar nicht erst in die Meere gelangt. Neben küstennahen Regionen und Inselstaaten liegt der Fokus auch auf Ländern und Regionen, die Plastikmüll aus dem Landesinneren über Flüsse in das Meer transportieren.

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Förderprogramm zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS)

Mit dem Programm „Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel“ unterstützt das BMU Projekte, die die Anpassung an den Klimawandel unterstützen und Antworten auf die Folgen der Erderwärmung wie Hitzeperioden, Hochwasser oder Starkregenereignisse in Deutschland liefern.

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Internationale Klimaschutzinitiative (IKI)

Die Internationale Klimaschutzinitiative (IKI) ist eines der wichtigsten Instrumente des BMU zur internationalen Finanzierung von Klimaschutz und Biodiversität.

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KI-Leuchttürme für Umwelt, Klima, Natur und Ressourcen

Das BMU fördert die Entwicklung und die Erprobung des Einsatzes von KI-basierten Innovationen, um aktuelle ökologische Herausforderungen zu bewältigen. Als KI-Leuchttürme sollen diese Projekte beispielgebend für eine umwelt-, klima- und naturgerechte Digitalisierung sein.

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Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen (AnpaSo)

Mit Hilfe dieses Förderprogramms will das BMU dazu beitragen, sowohl akute klimatische Belastungen in den sozialen Einrichtungen abzumildern als auch eine umfassende Vorbereitung auf zukünftige klimatische Veränderungen zu ermöglichen.

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Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen (KoMoNa)

Mit der Förderung von kommunalen Modellvorhaben unterstützt das BMU Kommunen und andere Beteiligte in Strukturwandelregionen bei der Verwirklichung ökologischer Nachhaltigkeitsziele und dem Einstieg in einen langfristig umweltverträglichen Entwicklungspfad im Sinne der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (DNS).

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Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI)

Das Kompetenzzentrum mit Sitz in Cottbus berät und fördert energieintensive Industrien in Deutschland zum Thema Treibhausgasminderung.

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Nationales Netzwerk Nachhaltiger Konsum

Das Netzwerk fördert die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zum Nationalen Programm für Nachhaltigen Konsum.

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PtX Lab Lausitz – Praxislabor für Kraft- und Grundstoffe aus grünem Wasserstoff

Das PtX Lab Lausitz untersucht die Fragestellung, welche Möglichkeiten es gibt, Power-to-X (PtX) umweltverträglich und nachhaltig zu erzeugen und zu nutzen.

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Wildnisfonds

Auf mindestens zwei Prozent der Fläche Deutschlands soll sich die Natur bis 2020 wieder nach ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten entwickeln. Das betrifft beispielsweise Bergbaufolgelandschaften, ehemalige Truppenübungsplätze, Gebiete an Fließgewässern oder an Meeresküsten, in Mooren und im Hochgebirge. Um das Erreichen des Zwei-Prozent-Wildnisziels der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) zu unterstützen, hat die Bundesregierung den Wildnisfonds eingerichtet.

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Zukunftswettbewerb nachhaltige Mobilität

Mit dem Wettbewerb #mobilwandel2035 sollen lokale Engagierte unterstützt werden, ihre Vision für eine nachhaltige Mobilität für das Jahr 2035 zu entwickeln und umzusetzen.

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