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KI-Leuchttürme für Umwelt, Klima, Natur und Ressourcen

Illustration mit Leuchttürmen, Windrad und Menschen

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Meldungen

  • 05.02.2026

    Wie können Energieverbrauch und CO2-Ausstoß bei der Verwendung von KI-Systemen in der Bilderkennung und Sprachverarbeitung, gesenkt werden? Darüber…

  • 29.01.2026

    Sprachmodelle verbrauchen enorme Mengen an Energie. Das KI-Leuchtturmprojekt RESCALE hat gezeigt: Automatische Spracherkennung kann auch mit über 90…

  • Grafik mit grünem Hintergrund und gelbem Text: '100 Jahre 1926-2026 Grüne Woche', darunter '16. – 25. Januar 2026', rechts gelbes Banner mit 'Wir sind dabei!', unten Logos von Mecklenburg-Vorpommern und Messe Berlin.
    16.01.2026

    Die ZUG zeigt am IGW-Stand des Bundesumweltministeriums mit dem Kompetenzzentrum Natürlicher Klimaschutz und den KI-Leuchttürmen ihr Gesicht.

Videos

Das KI-Leuchtturmprojekt Smart Recycling UP

Drei Personen in Schutzkleidung sitzen am Tisch, vor ihnen Laptops, dahinter eine Abfallsortieranlage

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Sperrige Abfälle mit KI ressourceneffizient recyceln

Vom effizienteren Recycling großstückiger Abfälle, vor allem im Bereich der Bauwirtschaft, wird ein signifikanter ökologischer Nutzen erwartet. Mit dem erfolgreichen Abschluss des vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) geförderten KI-Leuchtturms SmartRecycling-UP steht jetzt eine innovative Lösung bereit, um die Kreislaufwirtschaft noch nachhaltiger zu gestalten: Das Projektteam hat ein KI-basiertes System entwickelt, das erstmals eine automatisierte Sortierung sperriger Abfälle durch einen Kran ermöglicht – ganz ohne vorherige Zerkleinerung.

Das KI-Leuchtturmprojekt PlasticObs+

Das Bild zeigt eine Introtafel

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Mithilfe von KI Quellen und Verbreitungswege von Plastikmüll erkennen

Plastikmüll in Gewässern per Fernerkundung mittels KI sichtbar zu machen und damit maritime Ökosysteme langfristig zu schützen: Nach drei Jahren intensiver Forschungsarbeit hat das KI-Leuchtturmprojekt PlasticObs+ erfolgreich abgeschlossen. Die entwickelten Methoden und Datensätze sind offen verfügbar und können nun von Umweltbehörden und Forschungseinrichtungen weltweit angewendet werden.

Interviews