Denkfabriken für nachhaltigen Wandel
Wir bauen Kompetenzzentren auf, leiten und etablieren sie.
Die ZUG betreut strategische Projekte, die Fragestellungen der ökologischen Transformation in den Fokus nehmen. Wir verstehen uns als Vordenkerin innovativer, ganzheitlicher Lösungen an der Schnittstelle von Politik und Praxis. In Kompetenzzentren führen wir unsere fachliche Expertise, unser Know-how aus der Praxis und unsere Leistungen zusammen, um zentrale Zukunftsthemen voranzubringen.
Aktuell betreiben wir drei Denkfabriken zu den Themen Industriedekarbonisierung, strombasierte Kraft- und Grundstoffe und natürlicher Klimaschutz durch CO2-Senken.
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Unser Angebot: Kompetenzzentren aufbauen und betreiben
Von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung: Wir gestalten den gesamten Entwicklungsprozess bei der Einrichtung und Etablierung von Kompetenzzentren.
Dazu zählen die konzeptionelle Planung, der Aufbau geeigneter Strukturen, die Begleitung der Umsetzung und die Wirkungsanalyse.
Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Beratung, Forschung und Vernetzung mit Schlüsselakteur*innen fließen sowohl in die Arbeit mit den Bundesministerien als auch in den Auf- und Ausbau der Organisationen ein.
Kernleistungen
- Zielgruppen identifizieren
- Organisationsstrukturen konzipieren und aufbauen
- Auftraggebende fachlich beraten
- Stakeholder*innen informieren, vernetzen und aktivieren
- Wissensaustausch anstoßen und moderieren
- Forschungsbedarfe analysieren
- Förderbedarfe ermitteln
- Studien vergeben und koordinieren
- Monitoring und Evaluation durchführen
- Kommunikationsleistungen entwickeln und umsetzen
Wie wir wirksam werden
des Kompetenzzentrums KEI
Bezugszeitraum 2025
des PtX Lab Lausitz
an KNK-Veranstaltungen
Blick in die Praxis: Zukunftsthemen unserer Kompetenzzentren
In Cottbus vereint die ZUG ihre Expertise in Industrie und Verkehr im Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI) und im Think-and-Do-Tank PtX Lab Lausitz.
Das KNK in Berlin ist die zentrale Anlaufstelle in Berlin für das Thema natürlicher Klimaschutz und informiert Akteur*innen in diesem Themenfeld.
Um Organisationen aufzubauen, die wirkungsvolle Strategien für die drängenden Zukunftsfragen entwickeln können, braucht es das richtige Handwerkszeug, tiefgehendes fachliches Know-how und umfangreiche Erfahrung. All das bringen wir mit.
KEI: Dekarbonisierung der Industrie
Copyright: Arcelor Mittal / Erik Krüger
Auftraggebende: Think Tank: Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit,
Projektträgerschaft: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Themenbereich: Dekarbonisierung der Industrie
Förderprogramm: Bundesförderung Industrie und Klimaschutz des Bundeswirtschaftsministeriums
Zielregionen: Deutschland
Zielgruppen: Energieintensive Industrien, insbesondere Grundstoffe produzierende Branchen wie Stahl, Chemie, Zement, Kalk und Nichteisenmetalle sowie ihre Schlüsselakteur*innen
Standort: Cottbus (Lausitz)
Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI)
Das KEI berät, fördert und vernetzt Akteur*innen in Deutschland auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität. Es ist Denkfabrik und Projektträgerin, betreibt die Nationale Kontaktstelle EU-Innovationsfonds und koordiniert das Cluster Dekarbonisierung der Industrie (CDI). Das KEI
- baut Organisationsstrukturen auf,
- vernetzt Wirtschaft, Politik und Wissenschaft,
- publiziert Studien,
- vergibt Forschungs‑ und Dienstleistungsaufträge,
- begleitet regulatorische Prozesse,
- übernimmt Projektträgerschaften für Förderprogramme,
- betreibt die Koordinierungsstelle des CDI,
- berät Förderinteressierte zum EU-Innovationsfonds.
PtX Lab Lausitz: strombasierte Kraft- und Grundstoffe
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Auftraggeber*in: Bundesministerin für Wirtschaft und Energie
Themenbereich: Markthochlauf strombasierter Kraft- und Grundstoffe
Zielregionen: Deutschland und Europa
Zielgruppen: Wirtschaft (mit Fokus auf Luft- und Seeverkehr sowie Chemieindustrie), Politik und Gesellschaft
Standort: Cottbus (Lausitz)
PtX Lab Lausitz
Das PtX Lab Lausitz erarbeitet fachliche Grundlagen, um den Markthochlauf umweltfreundlicher und nachhaltiger Power-to-X-Produkte (PtX) auf Basis von grünem Wasserstoff voranzutreiben. Es konzentriert sich auf den Einsatz dieser Technologien im Flug- und Seeverkehr und in der chemischen Industrie und
- baut Organisationsstrukturen auf,
- stellt Wissensplattformen bereit,
- erarbeitet wissenschaftsbasierte Handlungsempfehlungen,
- gibt Impulse für Industrie, Politik und Gesellschaft,
- fördert den interdisziplinären und sektorenübergreifenden Dialog und
- stärkt die Energieregion Lausitz.
KNK: Natürlicher Klimaschutz
Copyright: iStock / Borisb17
Auftraggeber*in: Bundesamt für Naturschutz
Themenbereich: Natürlicher Klimaschutz
Zielregionen: Deutschland
Zielgruppen: Kommunen, Verbände, Wissenschaft, Flächeneigentümer*innen sowie land- und forstwirtschaftliche Betriebe
Standort: Berlin
Kompetenzzentrum Natürlicher Klimaschutz (KNK)
Das KNK ist die zentrale Anlaufstelle für das Thema Natürlicher Klimaschutz auf Bundesebene. Es ist Teil des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz des Bundesumweltministeriums. Das KNK berät zum Therma, informiert über Fördermöglichkeiten, stellt Fachinformationen bereit und bringt Interessierte zusammen.
Das KNK
- baut Wissen und Kompetenzen auf,
- bietet Fach- und Orientierungsberatung,
- führt Seminare und Fachkonferenzen durch,
- vernetzt Akteur*innen und mehr.
Mehr über uns und unsere Leistungen
-
Zahlen, Daten, Fakten
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Kontakt
Gislind Seitz
Leitung Stab der Geschäftsführung
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