2. Großes KoMoNa-Vernetzungstreffen: Nachhaltiger Strukturwandel & Lebensqualität
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Am 24. März 2026 begrüßt Bundesumweltminister Carsten Schneider alle Zuwendungsempfänger*innen aus dem Förderprogramm KoMoNa zum zweiten Vernetzungstreffen in Berlin.
Programm
10:30 Uhr: Beginn der Veranstaltung
10:40 Uhr: Begrüßung
- durch Bundesumweltminister Carsten Schneider & Eröffnung der 4. KoMoNa-Förderrunde
- anschließend Gruppenfoto
11:00 Uhr: Pause und Interaktion
Pause und ab 11:10 Uhr Interaktion zum Kennenlernen
11:20 Uhr: Einblick in drei erfolgreiche KoMoNa-Modellvorhaben
- RevierUPGRADE, Unabhängiges Institut für Umweltfragen (UfU) e.V., Alina Beigang und Larissa Donges
- Gemeinsam für nachhaltigen Strukturwandel – mit dem Donut zum zukunftsfähigen Kreis, Rhein-Kreis Neuss, Aileen Wichmann
- Ökologische Wiederbelebung einer durch Braunkohlebergbau veränderten Landschaft, Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg, Alena Friedrich
11:50 Uhr: Podiumsdiskussion
Die Impulsgeberinnen aus den o.g. KoMoNa-Projekten mit:
- Dr. Ruth Hausmann, Zukunftsagentur Rheinisches Revier;
- Annett Kautz, Metropolregion Mitteldeutschland / Ideenwettbewerb Revierpionier
- Torsten Schwieg, Wirtschaftsregion Lausitz
13:00 Uhr: Mittagspause
mit nachhaltiger Kost und Zeit zur freien Vernetzung
14:00 Uhr: Impuls „Mut zur Zukunft“
von Johannes Zieseniß, Mission Wertvoll
14:30 Uhr: Themenworkshops
Austausch und Diskussion in fünf Themenworkshops:
- Gemeinsam Gärtnern, nachhaltiger Konsum & sozialer Zusammenhalt
- Entsiegelter Lebensraum & blühende Nachbarschaft
- Biodiversität & starke Netzwerke
- Freizeit, Tourismus & Orte der Begegnung
- Wasser & Orte des Lernens
16:00 Uhr: Pause
16:10 Uhr: Wrap-Up
der Ergebnisse aus den Workshops, Ausblick und Abschluss
16:30 Uhr: Ende der Veranstaltung
16:30 - 18:00 Uhr: Ausklang
mit Snacks und Getränken
Über das Förderprogramm
Mit dem Programm „Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen“ unterstützt das Bundesumweltministerium Kommunen und andere regionale Akteur*innen in den Braunkohleregionen – Lausitzer, Mitteldeutsches und das Rheinisches Revier – bei der Umsetzung von Modellvorhaben zur ökologischen Nachhaltigkeit. Ziel ist der Einstieg in einen langfristig umweltverträglichen Entwicklungspfad im Sinne der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (DNS).