Internationale Klimaschutzinitiative veröffentlicht Bericht für das Jahr 2025
Copyright: Internationale Klimaschutzinitiative (IKI)
Der neue Jahresbericht bietet einen Einblick in die aktuellen Themenschwerpunkte der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI), Statistiken zur Fördermittelverwendung und die Wirkungsanalysen der IKI weltweit.
Mit neu strukturierten Förderinstrumenten schärfte die Internationale Klimaschutzinitiative (IKI) im vergangenen Jahr ihr Profil für eine erfolgreiche Arbeit für den Schutz von Klima und Biodiversität.
Mit den 2025 gestarteten IKI Large Grants kann das Förderprogramm die internationalen Bedarfe im Klima- und Biodiversitätsschutz noch besser adressieren.
Details zu den IKI Large Grants und viele weitere spannende Einblicke in die Arbeit des Förderprogramms bietet der Jahresbericht 2025, der nun auf der Website der IKI veröffentlicht wurde.
Dabei im Fokus: wohin im Jahr 2025 die Förderzusagen gingen und wie die IKI-Projekte ihre Wirkung auf der Welt entfalten.
Aufgeteilt in mehrere Kapitel zeigt der IKI-Jahresbericht, welche Projekte in welchen priorisierten Handlungsfeldern der IKI-Strategie bis 2030 neu bewilligt und welche aufgestockt wurden.
"Der IKI-Jahresbericht 2025 zeigt deutlich, wie die unterstützten Projekte weltweit positive Wirkung entfalten. Um diese messen zu können, braucht es ein robustes Monitoring- und Evaluierungssystem, das die ZUG im Auftrag der Bundesregierung für die IKI konzipiert hat und kontinuierlich weiterentwickelt."
Dr. Constanze Haug und Stefan Demuth, ZUG-Geschäftsführung
Über ihre neu geförderten Projekte arbeitete die IKI unter anderem daran,
- Privatinvestitionen zu hebeln,
- treibhausgasarme Klimapolitiken zu unterstützen,
- globale Energiewende und Dekarbonisierung der Industrie voranzutreiben,
- Synergien zwischen Klima- und Biodiversitätsschutz zu nutzen,
- die Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu stärken und
- nachhaltige urbane Räume zu fördern.
Die Darstellung der erreichten Wirkungen orientiert sich an den Standardindikatoren der IKI und basiert auf der Auswertung für den Zeitraum 2015 bis 2024. Durch die Standardindikatoren erfasst die IKI ausgewählte Ergebnisse und Wirkungen über das gesamte Förderprogramm. Sie liefern beispielsweise Antworten auf Fragen wie „Wie viel Fläche und welche Ökosysteme haben IKI-Vorhaben bisher schützen können?“ und „Wie viel privates Kapital wurde über IKI-Projekte direkt bzw. indirekt gehebelt?“.
Darüber hinaus bietet der IKI-Jahresbericht umfassende Statistiken zur Fördermittelverwendung und wirft einen Rückblick auf das IKI-Engagement auf der 20. Weltklimakonferenz (COP30) in Belém, Brasilien, sowie auf viele weitere Veranstaltungen, auf denen die IKI im Jahr 2025 aktiv war.
Die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft gGmbH ist als Projektträgerin für die Durchführung der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) verantwortlich und erstellte im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) sowie des Auswärtigen Amts den IKI-Jahresbericht 2025.