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KI-Leuchttürme für Umwelt, Klima, Natur und Ressourcen

Illustration mit Leuchttürmen, Windrad und Menschen

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Meldungen

  • Mark Niemeyer steht vor einem Baum und lächelt in die Kamera.
    30.01.2025

    Das Projekt Cognitive Weeding setzte KI ein, um neben Nutzpflanzen möglichst viele Beikräuter zu erhalten. Zum Abschluss des KI-Leuchtturmprojektes…

  • Das Bild zeigt ein Porträt von Dr. Patrick Mäder.
    30.01.2025

    Wie kann es gelingen, die Komplexität der Natur als Daten in eine Plattform zu bringen und wieder verwendbar zu machen? Darüber sprachen wir mit Prof.…

  • Frau Lottermoser, Stefan Demuth und Constanze Haug neben einem Roll-up der AI Conference
    09.12.2024

    Viel Engagement für nachhaltige KI: Die drei von der ZUG betreuten KI-Initiativen des BMUV blicken auf ein erfolgreiches 2024 zurück. Spannende…

Videos

Das KI-Leuchtturmprojekt Smart Recycling UP

Drei Personen in Schutzkleidung sitzen am Tisch, vor ihnen Laptops, dahinter eine Abfallsortieranlage

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Sperrige Abfälle mit KI ressourceneffizient recyceln

Vom effizienteren Recycling großstückiger Abfälle, vor allem im Bereich der Bauwirtschaft, wird ein signifikanter ökologischer Nutzen erwartet. Mit dem erfolgreichen Abschluss des vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) geförderten KI-Leuchtturms SmartRecycling-UP steht jetzt eine innovative Lösung bereit, um die Kreislaufwirtschaft noch nachhaltiger zu gestalten: Das Projektteam hat ein KI-basiertes System entwickelt, das erstmals eine automatisierte Sortierung sperriger Abfälle durch einen Kran ermöglicht – ganz ohne vorherige Zerkleinerung.

Das KI-Leuchtturmprojekt PlasticObs+

Das Bild zeigt eine Introtafel

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Mithilfe von KI Quellen und Verbreitungswege von Plastikmüll erkennen

Plastikmüll in Gewässern per Fernerkundung mittels KI sichtbar zu machen und damit maritime Ökosysteme langfristig zu schützen: Nach drei Jahren intensiver Forschungsarbeit hat das KI-Leuchtturmprojekt PlasticObs+ erfolgreich abgeschlossen. Die entwickelten Methoden und Datensätze sind offen verfügbar und können nun von Umweltbehörden und Forschungseinrichtungen weltweit angewendet werden.

Interviews